Nach welchen Grundsätzen arbeiten wir bei Love to Help eigentlich? Haben wir Standards? Methodische Kniffe, mit denen wir sicherstellen, besonders gute Ergebnisse zu erzielen?

Ja, die haben wir! Die spannendsten und wichtigsten stellen wir dir auf dieser Seite vor. Das ganze sortieren wir nach Setting bzw. Problemstellung unserer Kunden, damit du dich ganz zielgerichtet inspirieren lassen kannst:

Was, wenn ich große Entscheidungen treffen muss?

Welches Angebot möchte ich welcher Zielgruppe machen? Wie positioniere ich mich geschickt? Worauf lege ich aktuell meinen Fokus?

Große Grundsatzfragen dringen immer mal wieder durch den Geschäftsalltag durch. Je häufiger das passiert, umso wichtiger ist es, sie zu beantworten.

In unseren Business-Coachings und Beratungen erarbeiten wir das große Ganze mit Hilfe der Engpasskonzentrierten Strategie, kurz EKS. Begründet wurde diese bereits Anfang der Siebzigerjahre vom Betriebswirt Wolfgang Mewes.

Seitdem wurde diese Strategie von verschiedenen Autoren und Denkern für die betriebswirtschaftliche Praxis weiterentwickelt. Unter anderem von Stefan Merath (im Rahmen der Neurostrategie). Um dir ein Bild davon zu geben, hier ein paar Grundsätze bzw. deren Interpretation/Modifizierung durch uns daraus:

Immaterielle vor materiellen Faktoren

Beziehungen zu Menschen sind das höchste Gut. Eine schicke Büro-Einrichtung und eine technisch einwandfreie Website sind etwa nett, wenn aber die richtigen Menschen nicht auf die richtige Art angesprochen werden, hilft das alles wenig.

Auch der kurzfristige Gewinn sollte niemals höher bewertet werden, als eine langfristig gute Beziehung zu Kunden, zu Mitarbeitern – und zu sich selbst.

Daher gilt für uns: Business-Entwicklung ist immer auch Persönlichkeits-Entwicklung.

Spitz statt breit

Wir sprechen lieber 1 von 10 Menschen zu 100 Prozent an, als 8 von 10 Menschen zu 80 Prozent.

Im ersten Fall haben wir nämlich ein Angebot verkauft, einen Kunden gewonnen und eine respektable Kaufrate von 10 Prozent erreicht.

Im zweiten Fall fanden uns zwar recht viele Menschen ganz nett, wir haben aber 0 Euro Umsatz gemacht und konnten auch keinem Menschen so wirklich weiterhelfen.

Gefühle vor Zahlen

Wir streben Liebe als zentrales Handlungsmotiv an. Dieses Gefühl ist hier weniger romantisch, als vielmehr praktisch. Denn Liebe bedeutet Konzentration, Ruhe und Fokus auf die Menschen, auf die es wirklich ankommt.

Für Selbstständige sind das in erster Linie die Kunden. Denen muss ein Angebot schmecken und mit ihren Käufen bzw. Zahlungen stellen sie die finanzielle Existenz eines Unternehmens sicher.

Dazu kommt noch: Wir arbeiten zwar viel und gerne mit Kennzahlen, den sogenannten Key-Performance-Indicators (KPIs). Diese sagen uns aber immer nur hinterher, ob wir vorher unsere (Gefühls-)Arbeit gründlich genug gemacht haben.

Lesetipp zum Thema EKS/Strategie:

Stefan Merath: Die Kunst, seine Kunden zu lieben

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Nach welchen Prinzipien unterstützen wir bei der Entwicklung von Produkten, Angeboten, Websites etc.?

Wir arbeiten hier agil und lean, wie man mittlerweile so schön sagt. Was bedeutet das?

Früher hat man sich hingesetzt, sich eine Struktur überlegt, ein Angebot lange geplant und ausgearbeitet…und all das hat wirklich viel Zeit gekostet.

Angenommen, es geht darum, ein neues Produkt auf den Markt zu bringen. Früher hätte man es 3 Jahre lang geplant und gehofft, dass es vom Markt angekommen wird.

Heute geht man den schlanken Weg

Strukturen werden erst viel später entwickelt, nämlich aus dem Bedarf heraus und erst dann, wenn es bereits Elemente gibt, die einzeln gut funktionieren.

Und das Produkt selbst wird als Prototyp erstellt und verkauft. Das heißt: Begrenzter Umfang, ausreichend hohe Qualität und ein möglichst schneller Test. Und zwar mit zahlenden Kunden, der der Realität nicht nur nah kommt, sondern in der Realität stattfindet.

Von Kunden kommt dann Feedback, das möglichst organisiert und schnell in den Prototypen einfließt. Die daraus entstehende Produktversion 2.0 wird dann wieder am Kunden getestet. Damit weiter Feedback kommt und die Versionen 3.0, 4.0 usw. immer besser werden.

Lesetipp zum Thema Lean Production/Management:

Eric Ries: Lean Startup

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Storytelling: Lebendige Geschichten und Beispiele

Da unser Gründer, Nils Terborg, studierter Sprach- und Literaturwissenschaftler ist, verstehen wir Kommunikation auf einer sehr tiefen Ebene:

Wir arbeiten nicht mit abstrakten, kopflastigen oder theoretischen Beschreibungen. Sondern setzen lieber auf konkrete Beispiele sowie gefühlsorientierte Geschichten und machen die Arbeit unserer Kunden für deren Kunden dadurch greifbar.

Lesetipp zum Thema Story-Telling:

Russel Bruson: Expert Secrets (nur englisch).

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Systemisches Coaching

Last but not least: Da eine Selbstständigkeit immer auch persönliche Herausforderungen mit sich bringt, lässt sich (leider) nicht immer privates von beruflichem trennen.

Gerade hier hilft die systemische Herangehensweise: Sie berücksichtigt alle Lebensbereiche und findet zuverlässig Wege, alle gut miteinander auszubalancieren.

Hat dich unsere Methodenkompetenz überzeugt?

Wenn ja, dann nimm gerne Kontakt zu uns auf und wir finden heraus, ob wir zusammenarbeiten sollten:

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